3 Tipps womit man den Motor in der kalten Jahreszeit unterstützen kann

Der Winter naht und es ist nun an der Zeit das Auto für die kalte Jahreszeit vorzubereiten. Dazu gehört jedoch nicht nur der obligatorische Reifenwechsel, sondern auch die generelle Wartung und Überprüfung der Maschine. Die kälteren Außentemperaturen verlangen dem Motor so einiges ab. Bereiten Sie sich mit diesen drei Tipps auf den Winter vor und unterstützen Sie Ihren Motor im kalten Winter.

Tipp #1: Sorgen Sie für eine gute Schmierung

Das Blut des Motors ist das Öl, das die mechanischen Teile für einen reibungslosen Ablauf schmiert. Während dieses im Sommer durch die höheren Außentemperaturen geschmeidig ist, führen kältere Tage zu einer Veränderung des Zustands. Sorgen Sie mit dem richtigen Öl dafür, dass Ihr Motor auch während der Winterzeit schnurrt wie ein Kätzchen.

Zusatztipp: Die Verwendung von Ölzusätzen ist gemeinhin als leistungssteigernd bekannt, auch wenn das Ausmaß oftmals vollkommen unbekannt ist. TriboTEX verspricht an der Stelle allerdings deutliche Einsparungen beim Kraftstoffverbrauch. So wird Ihr Motoröl durch den Zusatz optimiert und spart Ihnen gleichzeitig noch wertvolles Geld im Beutel.

Tipp #2: Genug Strom für alle

Natürlich läuft in unserem Auto nichts ohne Strom. Dieser kommt der Autobatterie. Auch diese ist im Winter den Temperaturen ausgesetzt. Sorgen Sie vor und lassen Sie Ihre Batterie überprüfen. Sollte dieses schon im Sommer leichte Problem gehabt werden, wird dies im Winter unweigerlich zu einem Totalausfall führen.

Mit der entsprechenden Vorsorge und einem eventuell Austausch der Batterie gewährleisten Sie für den Winter eine optimale Stromversorgung der Komponenten im Motorraum. Unter anderem gehört dazu die effiziente Motorsteuerung, die sowohl Einflüsse auf die Leistung als auch den Verbrauch hat.

Tipp #3: Achten Sie auf die Motortemperatur

Auch hier spielt die niedrigere Außentemperatur wieder eine Rolle. Sie führt nämlich dazu, dass der Motor weitaus länger braucht um auf Betriebstemperatur zu kommen. Wer sein Aggregat zu früh belastet riskiert einen überhöhten Verschleiß, was zu Folgeschäden führen kann.

Keinesfalls sollten Sie den Wagen im Stand warmlaufen lassen. Das ist einerseits verboten und führt andererseits zu keinem zählbaren Vorteil. Richtiger und besser ist eine besonders schonende Fahrweise in den ersten 5-10 Minuten. So gewährleisten Sie eine optimale Erwärmung der Komponenten und damit gleichzeitig die bestmögliche Zusammenarbeit im Motorraum.

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