Woher kommt das Wort „Auto“?

Auto ist die Abkürzung für „Automobil“

Das Wort Automobil entstand Ende des 19. Jahrhunderts aus dem französischen Begriff für eine mit Pressluft betriebene Straßenbahn. Diese wurde „voiture automobile“ also  selbstbewegender Wagen genannt. Nötig war das Wort geworden um eine Unterscheidung zu den „normalen“ Landfahrzeugen zu schaffen, die üblicherweise von Pferden „betrieben“ wurden. Ursprünglich waren auch Lastkraftwagen damit gemeint.

Allerdings sind die in unserem Sprachgebrauch irgendwie aus dem näheren Begriff „Auto heraus gefallen“. Wir verdanken den Begriff im Großen und Ganzen also den Franzosen.

Ab wann ist ein Auto ein Oldtimer?

Eine Frage die gar nicht so einfach zu beantworten ist. Aber wir wären ja nicht in Deutschland, wenn es da nicht eine ganz genau Definition geben würde.

Definition Oldtimer:

„Fahrzeuge, die vor mindestens 30 Jahren erstmals in Verkehr gekommen sind, weitestgehend dem Originalzustand entsprechen…“

Immerhin ein recht eindeutige Darstellung. Interessant ist es dann nur, wie lange man tatsächlich von „Originalzustand“ sprechen kann. Ist aber vielleicht auch gar nicht so wichtig. Wir freuen uns vor allem an den wunderschönen Autos… Weiterlesen Ab wann ist ein Auto ein Oldtimer?

Die schönen Rennoldtimer

Alte Autos die Rennen fahren sind aus unserer Sicht besonders schön und interessant. Das folgende Video zeigt Bilder der Rennboliden aus längst vergessenen Tagen:

Faszination Maybach – Wissenswertes rund um diese einzigartigen Autos

Seit 2015 gibt es die luxuriöse Marke Mercedes-Maybach. Verschiedene Modelle aus unterschiedlichen Luxusklasse-Segments der Marke Mercedes wurden dabei noch einmal überarbeitet und veredelt. Maybach, das steht für Luxus und Komfort pur, ist ein renommierter Hersteller im Luxusklassen-Bereich. Die Kombination und Veredelung der Mercedes-Fahrzeug-Palette ermöglicht dem betuchten Endkunden so ein exklusives Erlebnis.

Vorgestellt im März, ausgeliefert im November

Auf der Autoshow in Genf wurde der Mercedes Class G650 Landaulet Maybach erstmals vorgestellt. Der Luxus-Offroader hat alles, was das Herz begehrt. Mit einer Länge von 5,34 Metern und einer Höhe von 2,23 Metern ist das Gefährt nicht zu übersehen. Doch auch im Innenraum wird den Passagieren alles geboten. Fahrer und Beifahrer verfügen über ein geschlossenes Dach, wohingegen die Einzelsitze im Fonds über sich das Faltdach öffnen können.

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3 Tipps womit man den Motor in der kalten Jahreszeit unterstützen kann

Der Winter naht und es ist nun an der Zeit das Auto für die kalte Jahreszeit vorzubereiten. Dazu gehört jedoch nicht nur der obligatorische Reifenwechsel, sondern auch die generelle Wartung und Überprüfung der Maschine. Die kälteren Außentemperaturen verlangen dem Motor so einiges ab. Bereiten Sie sich mit diesen drei Tipps auf den Winter vor und unterstützen Sie Ihren Motor im kalten Winter.

Tipp #1: Sorgen Sie für eine gute Schmierung

Das Blut des Motors ist das Öl, das die mechanischen Teile für einen reibungslosen Ablauf schmiert. Während dieses im Sommer durch die höheren Außentemperaturen geschmeidig ist, führen kältere Tage zu einer Veränderung des Zustands. Sorgen Sie mit dem richtigen Öl dafür, dass Ihr Motor auch während der Winterzeit schnurrt wie ein Kätzchen.

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Machen Sie ihren Oldtimer wieder fit

Ein alter Wagen braucht eine Menge an Pflege, damit er wieder voll einsatzbereit ist. Das gilt besonders für Sportautos wie alte Porsche 911er Modelle.

Kostengünstige Werkstatt mit vollständigem Service

Bei einem alten Wagen sollte wirklich ein spezieller Fachbetrieb wie die Vehicle-Experts aus Mosonmagyaróvár an der Grenze zwischen Österreich und Ungarn eingeschalten werden. Der Firmensitz garantiert, dass die Instandsetzung und Pflege von jedem Oldtimer zu akzeptablen Kosten erfolgen kann. Erfahrenes Fachpersonal widmet sich voll und ganz ihrem vierrädrigen Liebling. Besonders alte Porsche Modelle können von Grund auf neu aufgebaut werden. Dazu gehören sämtliche Arbeiten an der Karosserie und dem Fahrwerk.

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Oldtimer zu reparieren ist oft eine schwere Angelegenheit

Oldtimer sind seit jeher eine Faszination für Jung und Alt. Historische Autos, die sowohl ihre eigene Geschichte als auch die eines ganzen Zeitalters erzählen sind überaus rar.

Während sie in ihrer Blütezeit vor allem als Nutzfahrzeug verwendet wurden, sind heute davon oftmals nur noch wenige Exemplare über. Liebhaber und Sammler kümmern sich intensiv um den Erhalt der letzten ihrer Art.

Oldtimer sind nicht gleich Oldtimer

Man unterscheidet generell bei den sogenannten Oldtimern. Im Wert hoher angesiedelt sind diejenigen Modelle, die nur unter Verwendung von Originalteilen instand gehalten werden. Wie viele das sind, können Sie beispielsweise bei einem der Mercedes-Modelle sehen. Günstiger ist die Verwendung von ähnlichen Teilen, die zwar den Oldtimer an sich erhalten, aber seinen Wert mindern.

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4 Tipps zur Oldtimerpflege, die jeder kennen sollte

Oldtimer sind Schätze, die kein Autoliebhaber missen möchte. Nicht immer befinden sich die älteren Wagen in tadellosem Zustand, da Spuren der Zeit am Fahrzeug bestehen. In diesem Fall ist es wichtig, gute Tipps für die Automobile zu kennen, die die Freude am Fahrzeug erhalten. Es gibt Spezialisten, die ihren Beruf mit Leidenschaft betreiben. Sie empfehlen, dass für die Aufbereitung vom Lack eines Oldtimers keine Wundermittel zum Einsatz kommen. Die Konzentration sollte auf handelsübliche Mittel erfolgen.

Schließlich bergen verschiedene Farbkarten die Gefahr ins sich, dass es zum Auskreiden oder dem Bilden eines Grauschleiers kommt. Damit der Lack des Wagens glänzt, ist Poliermittel nur auf Tücher oder Polierscheiben zu geben. Außerdem spielen das saubere Arbeiten und nicht das kreisförmige Arbeiten eine wichtige Rolle. In Tuchgröße sind kleine Flächen zu bearbeiten. Als fünfte wichtige Regel gilt das sparsame Auftragen des Mittels, um eine Nutzung für Jahrzehnte zu ermöglichen. Die sechste Regel betrifft den Umgang mit der Poliermaschine, bei der Erfahrungen im Umgang wichtig sind.

Das regelmäßige Prüfen vom Ölstand und Ersatzteile

Als selbstverständlich ist bei dem Auto das regelmäßige Reinigen von der Blechhaut anzusehen. Sind Sie mit dem Wagen nur selten unterwegs, hat die Schmutzentfernung trotzdem schnellstmöglich zu erfolgen. Außerdem sollte es zu einer Techniküberprüfung kommen. Stets hat ferner die Kontrolle zu erfolgen, dass der Ölstand noch ausreicht. Entscheidend ist im Hinblick auf Öl, dass dieses bei einem älteren Wagen regelmäßiger auszutauschen ist. Teilweise ist neues Öl in Abständen von 5.000 Kilometer erforderlich. Bei den Wagen darf es nicht zum Einsatz von Motoren-Synthetik-Ölen kommen. Es gibt außerdem viele Fälle, in denen die Ersatzteile für die Wagen nicht mehr erhältlich sind. Dabei wollen die Besitzer von Oldtimern ihr Fahrzeug doch im Originalzustand belassen.

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